Ostern wird oft zur reinen Rabattinsel. Das verkürzt die Saison und trainiert Kunden darauf, zu warten. Statt eines weiteren Prozentbanners lohnt sich ein Motivrahmen, der Produkt und Anlass verbindet.

Beginnen Sie mit drei konkreten Angebotsgruppen: Geschenk, Tisch und Nachsaison-Vorrat. Jede Gruppe braucht eine eigene, kurze Formulierung — keine generische Frühlingsidylle. Wenn Ihr Sortiment Regionalität oder Handarbeit trägt, gehört das in den ersten Satz, nicht in die Fußnote.

Zeitlich eignet sich ein zweistufiges Fenster: eine ruhige Vorwoche mit Inspiration und Verfügbarkeit, dann ein kompakter Aktionsblock von wenigen Tagen. So bleibt Ostern ein Ereignis, kein Dauerzustand.

Was Sie weglassen sollten: endlose Countdown-Banner und täglich wechselnde Rabattstufen. Sie zerstören die Lesbarkeit der Kampagne und machen den Kalender unruhig.

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